Das Rennen "HOCHKÖNIG in MOTION TOUR" bietet motivierten Tourenskigehern ein attraktives Nachtrennen auf einer ganz besonderen Strecke.

Jeder Starter muss die Strecke jeweils dreimal ansolvieren(3 Aufstiege und Abfahrten).

Auf der Nachtskipiste direkt an der Eventarena sind die Starter und die Wechselsituationen für die Zuschauer dauerhaft sichtbar. 
Dieser direkte Kontakt zu den anfeuernden Zuschauern wird alle Athleten zu Höchstleistungen motivieren und für eine ganz besondere Stimmung auf der Strecke sorgen.

Andi Ringhofer über das neue Sprintrennen:
"Als Sportler ist es einfach toll, wenn man Publikum um sich hat. Sehr oft finden Tourenski-Wettkämpfe fernab von Zuschauern statt. In Maria Alm wird die Arena hoffentlich kochen, und als Athlet darf man sich auf der gesamten ausgeleuchteten Strecke beobachtet fühlen.
Das motiviert zusätzlich und lässt keinen Sportler kalt. Für die Zuschauer wird dieses Rennen ein riesen Spektakel mit viel Action! Ich freue mich darauf!"

Unser Materialexperte Hans vom INTERSPORT Maria Alm empfiehlt:
Skis:
gut, aber nicht ganz frisch gewachste Skis sind ideal. Auf ungewachsen Skiern kann es passieren, dass man das Fell nicht gut lösen kann, auf ganz frisch gewachsen Skiern kann es passieren, dass die Felle sich von selbst lösen.

Stöcke:
Normale Teleskop-Tourenskistöcke sind für diesen Bewerb nicht unbedingt das Beste. Bei starker Belastung am Stock kann der Konus schon einmal beginnen zu rutschen, und dann hat man einen zu kurzen Stock. Das stört. Ideal ist ein kurzer Langlaufstock mit guter, spitziger Spitze, welche sich gut in die Piste „beißt“.

Schuhe:
Sicherlich der sensibelste Teil der Ausrüstung sind die Tourenschuhe. Hier kommt das Material in direkten Kontakt mit dem Athleten. Gut eingegangene Schuhe sind Goldes wert. Normalerweise kauft man die Tourenschuhe etwas größer als normale Schuhe, jedoch sollte man darin nicht „schwimmen“.

Steigfelle:
Beim Klebefell ist ratsam darauf zu achten, dass der Kleber gut haftet, aber sich trotzdem leicht vom Ski lösen lässt. Gut eingegangene Felle, zu denen man Vertrauen hat, sind das Um und Auf. Ein zweites Paar Felle als Reserve schadet nicht.
Je nach Schneebeschaffenheit sollte man die Felle auch wachsen. Hier gibt es Spezialwachse, ein ganz normales, weiches Skiwachs tut es aber auch.

Bekleidung:
Gut atmungsaktive, leichte Tourenbekleidung sorgt für gute Durchlüftung und Abtransport des Schweißes. Auch bei Minusgraden kann man normalerweise die Gefahr des Unterkühlens vernachlässigen, da man auf dem Weg nach oben sicherlich durch die starke Anstrengung schwitzen wird. Der Weg ins Tal dauert nicht lange. Wichtig ist, dass man sofort nach Zielankunft warme Kleidung überzieht und eine warme Dusche nimmt.

Accessoires:
Brille:
gerade bei Niederschlag ist es wichtig, eine gut funktionierende Brille mit zu tragen. Im Extremfall kann auch eine Skibrille gute Dienste leisten. Wichtig: ein helles Glas sollte in der Brille sein.
Stirnlampe:
die Abfahrten sind sehr gut ausgeleuchtet, beim Aufstieg braucht man wenig Licht. Eine Notbeleuchtung wird es geben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nimmt seine eigene Stirnlampe mit und minimiert dadurch zusätzlich das Risiko eines Sturzes.
Helm:
da ja generell eine Helmpflicht besteht, braucht man darüber nicht zu diskutieren! Bei wärmeren Temperaturen kann auch ein Fahrradhelm die richtige Wahl sein.
Getränk:
da es am Wendepunkt eine Labestation gibt, wird das Thema der Dehydrierung keine Rolle spielen. Wer aber seinen Körper gut kennt und weis, dass er einen hohen Flüssigkeitsbedarf beim Sport hat, sollte eine Flasche mit hochwertigem Mineraldrink mittragen.