"Kurz und schmerzhaft aber für einen guten Zweck":Beim Rennen "HOCHKÖNIG in MOTION Charity-SPRINT" können alle zeigen, was sie in den Beinen haben.

Nicht nur die Sprinter sollen gefordert sein sich im Prolog für den Hauptbewerb zu qualifizieren. Wir hoffen auf viele sportbegeisterte Starter, die mit ihrer Teilnahme einer bedürftigen Familie in Maria Alm ein ganz besonderes Weihnachten bereiten können.
Die Voraussetzungen sind dabei gleich – ob SPRINT oder Charity-Teilnehmer: Die Strecke über 120 Höhenmeter und 480 m Streckenlänge muss einmal bezwungen werden – und das so schnell wie möglich.
Die schnellsten 16 Starter qualifizieren sich dann automatisch für die Ausscheidungs- Hauptrennen, die direkt im Anschluss stattfinden.

Zeigen Sie Engagement und helfen Sie uns helfen! Die Einnahmen des Charity-Sprints werden einer bedürftigen Familie in Maria Alm gespendet!

Auf der Nachtskipiste direkt an der Eventarena sind die Starter, ausgerüstet mit unterschiedlicher Leuchtmarkierung, für die Zuschauer dauerhaft sichtbar. 
Bei den kurzen, knappen Rennen wird die Stimmung unter den Zuschauern überkochen und die Starter zu Höchstleistungen animieren.

Andi Ringhofer über das Sprintrennen:
"Aufgrund meines – für einen Spitzensportler – fortgeschrittenen Alters bin ich normalerweise nicht bei so scharfen Sprints zu finden.
Der Nacht-Sprint von Maria Alm reizt mich aber aufgrund der Nähe zum Publikum sehr, ausserdem gefällt mir der neue Modus mit dem KO-System. Speziell wenn man dann schon 4-5 Mal gelaufen ist, wird sich zeigen, wer so früh in der Wettkampfsaison schon die nötige Gesamtform besitzt."

Unser Materialexperte Hans vom INTERSPORT Maria Alm empfiehlt:
Skis:
gut, aber nicht ganz frisch gewachste Skis sind ideal. Auf ungewachsen Skiern kann es passieren, dass man das Fell nicht gut lösen kann, auf ganz frisch gewachsen Skiern kann es passieren, dass die Felle sich von selbst lösen.

Stöcke:
Normale Teleskop-Tourenskistöcke sind für diesen Bewerb nicht unbedingt das Beste. Bei starker Belastung am Stock kann der Konus schon einmal beginnen zu rutschen, und dann hat man einen zu kurzen Stock. Das stört. Ideal ist ein kurzer Langlaufstock mit guter, spitziger Spitze, welche sich gut in die Piste „beißt“.

Schuhe:
Sicherlich der sensibelste Teil der Ausrüstung sind die Tourenschuhe. Hier kommt das Material in direkten Kontakt mit dem Athleten. Gut eingegangene Schuhe sind Goldes wert. Normalerweise kauft man die Tourenschuhe etwas größer als normale Schuhe, jedoch sollte man darin nicht „schwimmen“.

Steigfelle:
Beim Klebefell ist ratsam darauf zu achten, dass der Kleber gut haftet, aber sich trotzdem leicht vom Ski lösen lässt. Gut eingegangene Felle, zu denen man Vertrauen hat, sind das Um und Auf. Ein zweites Paar Felle als Reserve schadet nicht.
Je nach Schneebeschaffenheit sollte man die Felle auch wachsen. Hier gibt es Spezialwachse, ein ganz normales, weiches Skiwachs tut es aber auch.

Bekleidung:
Gut atmungsaktive, leichte Tourenbekleidung sorgt für gute Durchlüftung und Abtransport des Schweißes. Auch bei Minusgraden kann man normalerweise die Gefahr des Unterkühlens vernachlässigen, da man auf dem Weg nach oben sicherlich durch die starke Anstrengung schwitzen wird. Der Weg ins Tal dauert nicht lange. Wichtig ist, dass man sofort nach Zielankunft warme Kleidung überzieht und eine warme Dusche nimmt.

Accessoires:
Brille:
gerade bei Niederschlag ist es wichtig, eine gut funktionierende Brille mit zu tragen. Im Extremfall kann auch eine Skibrille gute Dienste leisten. Wichtig: ein helles Glas sollte in der Brille sein.
Stirnlampe:
die Abfahrten sind sehr gut ausgeleuchtet, beim Aufstieg braucht man wenig Licht. Eine Notbeleuchtung wird es geben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nimmt seine eigene Stirnlampe mit und minimiert dadurch zusätzlich das Risiko eines Sturzes.
Helm:
da ja generell eine Helmpflicht besteht, braucht man darüber nicht zu diskutieren! Bei wärmeren Temperaturen kann auch ein Fahrradhelm die richtige Wahl sein.
Getränk:
da es am Wendepunkt eine Labestation gibt, wird das Thema der Dehydrierung keine Rolle spielen. Wer aber seinen Körper gut kennt und weis, dass er einen hohen Flüssigkeitsbedarf beim Sport hat, sollte eine Flasche mit hochwertigem Mineraldrink mittragen.